nourisha-Meals für erholsame Nächte

nourisha-Meals für erholsame Nächte

„Ein Schaf, zwei Schafe – Ziehe ich morgen die weißen oder grauen Sneaker an? – drei Schafe, vier Schafe – Mist, ich habe vergessen Müsli zu kaufen. – fünf Schafe, sechs Schafe – Weiße Wäsche sollte ich auch spätestens am Mittwoch wieder waschen…

Der Tag war lang und voller Termine und dir fällt es schwer am Abend zur Ruhe zu kommen? Wenn deine Gedanken endlos kreisen und sich einfach nicht abstellen lassen, ist es schwierig, erholsamen Schlaf zu finden. Damit bist du nicht allein, was das Thema Schlafstörungen zu einem wichtigen Bereich der Forschung macht.

Tatsächlich muss nicht gleich zu Schlaftabletten mit Abhängigkeitsfaktor gegriffen werden. Oft kannst du durch einen gesünderen Lebensstil auch deinen Tag-Nacht-Rhythmus wieder in ein gesundes Gleichgewicht bringen. Eine wichtige Rolle dabei spielt deine Ernährungsweise. Abgesehen davon, dass du abends nicht unbedingt zu Kaffee oder Cola greifen solltest, beeinflussen zahlreiche weitere Lebensmittel deinen Schlaf.

Schon angefangen mit detaillierterem Wissen über die drei Makronährstoffen: die Kohlenhydrate, Fette und Proteine, kannst du deine Nächte erholsamer werden lassen.

Was die Kohlenhydrate angeht schmecken zum Beispiel die Schoko-Chips mit Kuhmilch zum Frühstück unglaublich lecker, haben aber einen hohen Anteil an zugesetztem Zucker und erhöhen somit nachweislich das Risiko für Schlafprobleme. Greifst du stattdessen zu Lebensmitteln mit einem höheren Ballaststoffgehalt, wie beispielsweise Haferflocken, kann ebendieses Risiko gesenkt werden. Auch der Obstkonsum wird mit besserem Schlaf assoziiert, was unsere Apple Crumble Yoghurt Bowl mit Haferflocken und frischen Zimt-Äpfeln zur perfekten Alternative für dein Schokochips Müsli macht.

Auch die Kuhmilch ist schlaftechnisch nicht die beste Wahl. Tierische Fette sind reich an gesättigten Fettsäuren, deren Konsum in Zusammenhang mit verkürzten Schlafzeiten steht. Insgesamt sind tierische Fette, Fette aus hochprozessierten oder fritierten Lebensmitteln nie die beste Wahl. Nicht umsonst stehen Fast-Food-Ketten in der Kritik Übergewicht und Diabetes in der Bevölkerung zu erhöhen und mit einem erhöhten Diabetesrisiko erhöht sich das Risiko für schlechten Schlaf gleich mit. Fast-Food tut deinem Körper nicht gut? Das dürfte keine bahnbrechende neue Erkenntnis sein. Doch was heißt das alles denn nun für den Fettkonsum bei Schlafproblemen? Ist eine strikte Fett-Abstinenz der Weg zu einem Leben ohne Augenringe? – Nein. Tatsächlich stehen bestimmte Fette in positivem Zusammenhang mit deinem Schlafverhalten. Die ungesättigten Omega-3 Fettsäuren zum Beispiel. Abgesehen von fettigem Fisch wie Lachs, sind diese auch in Walnüssen, Chia- und Leinsamen enthalten. Mit den Chiasamen aus dem „Pink Passion Parfait“ oder dem „Walnuss-Pilz-Ragout“ begeistert das wöchentliche nourisha Menü so nicht nur deine Geschmacksnerven, sondern verhilft dir auch zu ruhigeren Nächten.

Auch Aminosäuren, die Bausteine des dritten Makronährstoffs, der Proteine, haben Auswirkung auf den Tag-Nacht-Rhythmus. Aus dem Tryptophan der Cashewkerne und Haferflocken aus den „Honey & Orange Blossom Waffles“ stellt dein Körper das Hormon Serotonin her, das zum einen für Gelassenheit und innere Ruhe sorgt und zum anderen deinen Schlafrhythmus reguliert.

Abgesehen von den Makronährstoffen, gibt es ja auch noch die Mikronährstoffe. Ernährst du dich unausgewogen, kann es leicht zu einem Mangel an Mikronährstoffen wie Vitaminen kommen. Mangelernährung und Deutschland hättest du nicht miteinander in Verbindung gebracht? Tatsächlich kommt es besonders in dunklen Wintermonaten oftmals zu einem Vitamin D-Mangel, der in Zusammenhang mit Schlafstörungen steht. Und um noch einen weiteren Anreiz für mehr Obst und Gemüse am Tag zu setzen, zeigten Probanden, die lange schlafen können, ein höheres Vitamin C-Level auf. Eine adäquate Versorgung mit Vitaminen ist also genauso essentiell für guten Schlaf, wie die Wahl der richtigen Makronährstoffe.

Also nochmal zusammengefasst: Für entspannte Nächte solltest du auf ballaststoffreiche Kohlenhydrate, ungesättigte Omega-3 Fettsäuren und tryptophanhaltige Proteinquellen zurückgreifen, deinen Vitamin D-Spiegel im Auge behalten und dir den Standardspruch: „An apple a day keeps the doctor away“ zu Herzen nehmen. Um all diese Punkte unter einen Hut zu bekommen und dir eine Ernährungsumstellung zu erleichtern, bieten wir jede Woche ein abwechslungsreiches Menü an. Lasse dir ab nächster Woche deine pflanzenbasierten Super-Meals nach Hause liefern und merke selbst, wie die Anzahl der über den Zaun springenden Schafe von Tag zu Tag weniger wird.